Öffentlicher Rundbrief Dezember 2009
ein Bericht von Gerd und Hilde Bessel
Gottes Gnade und Barmherzigkeit war in letzter Zeit besonders spürbar. Hier gab es viel, viel Regen, die Ausläufer eines Tornados erreichten auch Pomerode. Bei Freunden wurde ein Dach abgedeckt, bei Nachbarn fielen große Bäume um, bei uns sausten nur die Stühle durch die Gegend.
Einige Zeit durften wir für die Pomero der Zeitung schreiben, so kam Gottes Wort in die Häuser und es ergaben sich gute Gespräche. Gerd hat mit Predigtdienst, Bibelstunden und Evangelisationen genug Arbeit. Wir brauchen viel Gebet!

In Witmarsum hielten wir eine Evangelisation bei den Menoniten, viele deutsche Leute wohnen dort, sie freuten sich über Gerds Predigtdienst.
In der Alicanca Bíblica de Avivamento (ABA) in Blumenau gab ein berühmter Sänger während einer Missionsversammlung ein Konzert. Gerd konnte dabei Gottes Wort verkündigen und das schenkt Veränderungen im Leben der Menschen. So versöhnte sich ein junges Ehepaar, das in Scheidung lebte, noch am selben Abend. Dem Herrn alle Ehre und Dank!
In einer Gebetsstunde der Frauen wurde ich selbst von starken Schmerzen im linken Arm im Namen Jesu völlig frei. Jesus lebt wahrhaftig! Vielen Dank für alle Gebete und Hilfe! Der Herr möchte Euch reichlich segnen!
Alles Liebe und Gute und Gottes Segen für das kommende Weihnachtsfest und für das Jahr 2010 wünschen Euch
Gerd und Hilde Bessel
Öffentlicher Rundbrief Juni 2009
Aus Brasilien grüßen wir Euch ganz herzlich! –
Der Bibel- und Gebetskreis, den wir vor einiger Zeit begonnen haben, läuft gut und findet großen Anklang. Neben den sonstigen Predigtdiensten konnten wir gerade in der letzten Zeit in unserer unmittelbaren Nachbarschaft Jesus nahebringen. Trauriger Anlass waren einige tragische Unfälle. So hatte zum Beispiel ein junger Mann einen tödlichen Unfall, ein anderer beging Selbstmord.
Wir konnten den Angehörigen den Trost des himmlischen Vaters vermitteln und dabei von Jesus Christus berichten. Pommerode hat die höchste Selbstmordrate in ganz Brasilien. Dagegen stellen wir uns in der Autorität Jesu, der gekommen ist, um LEBEN zu bringen. Wir bitten Euch, dass ihr für uns betet, denn in diesem Kampf benötigen wir Gottes Schutz und Bewahrung ganz besonders! Vielen Dank dafür.
In der Liebe Jesu verbunden,
Gerd und Hilde Bessel
|
 |
 Öffentlicher Rundbrief Dez. 2008
Gottes Wirken in Brasilien
„Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit.“ (Hebr. 13, 8)
Nun hat Brasilien Winter, aber er gleicht sehr dem
deutschen Sommer. Für
uns eine schöne Zeit zum Leben.
Im März war Gerd zu einer Evangelisation
in Tuparendi (Rio
Grande do Sol). Dort leben auch
viele deutsche Leute. Eine lange
Reise, ungefähr 2.000 km. Gott hat reichlich gesegnet.

In Santa Rosa konnte er im Radio
sprechen, die Botschaft konnte man selbst in großen Teilen
Argentiniens hören.
Danach ging es nach Leoberto
Leal, 100 km von Pomerode,
auch dort hat Gott gesegnet und
Menschen errettet.
Gerds Predigtdienst führt ihn auch in die Städte um Pomerode. Er wird dort von José Duarte
übersetzt. In eine dieser Versammlungen
kam eine Frau mit einem Rückenleiden. Nach dem
Gottesdienst konnte sie die Nacht ohne Schmerzen schlafen. Am nächsten Tag besuchte sie
einen Arzt, der stellte die Heilung fest. Dem Herrn alle Ehre und Dank!

Gert predigt das Wort Gottes
Seit einiger Zeit haben wir in unserem Haus einen Bibelgesprächskreis
mit deutschen
Leuten. Predigten hören sie in jedem Gottesdienst, aber ihr
Herz ist voller Fragen. Nun kommen Anfragen nach einem Bibelkreis in portugiesischer Sprache.
Ein lieber Bruder wird im neuen
Bibelkreis die Gespräche übersetzen.
Vielen Dank für alle Gebete und Hilfe. Der Herr möchte Euch reichlich segnen.
Nun seid alle ganz herzlich gegrüßt aus dem schönen
Brasilien,
Gerd und Hilde
Bessel
Öffentlicher Rundbrief Mai 2008
Gottes Reich in Brasilien
Missionare Gerd und Hilde Bessel berichten
Wir grüßen euch mit Psalm 91, 11 herzlich grüßen: „Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, dass sie dich behüten auf allen Wegen.“
Die Bewahrung Gottes konnten wir in letzter Zeit deutlich erleben, unser Dank gehört dem Herrn und euch treuen Betern. Der Herr segne euch. Bei Gartenarbeiten konnte ich eine Schlange erschlagen! Gerd machte eine Missionsreise nach Paraguay. Jose Duarte hat ihn begleitet. Er versteht die spanische Sprache und kann gut singen. Gerd wurde von Brasilianern und der Polizei vor dieser langen und gefährlichen Reise mit dem Auto gewarnt. Es sind hin und zurück ungefähr 4.000 km. Aber Gott hat seine Hände über sie gehalten. Die Reise ging von der Hauptstadt Assucao nach Filadelfia in den Gran Chaco, 467 km gerade Straße. Es ist ein wüstenähnliches Gebiet im Westen Paraguays. In Chaco lebten seit Anfang des letzten Jahrhunderts die Mennoniten viele Jahre in völliger Abgeschiedenheit alleine mit einigen Indianern. Deutsch, ja sogar plattdeutsch, wird dort gesprochen, auch von einigen Indianern. Nach gesegneten Gottesdiensten in verschiedenen Kirchen wurde die Rückreise angetreten. Die Mennoniten hatten Gerd eine Abkürzung mit guter Straße gezeigt. Sie führte über den Rio Parana zur Grenzstadt Guaira in Brasilien. In Salto des Guayra – Paraguay wären sie beinahe überfallen worden, wurden aber von einer jungen Frau gewarnt. Nach 26 Stunden Fahrt kamen sie müde, aber mit dankbarem Herzen für Gottes Bewahrung gut in Pomerode an. Liebe Geschwister haben uns eine Alarmanlage geschenkt. Der Herr möge sie reichlich segnen.
Liebe Grüße und dem treuen Herrn befohlen,
Gerd und Hilde Bessel
|